Fingerring aus Mokume - Gane
Arbeitsablauf
Zuerst wird der 4-kant-Block sorgfältig geschmiedet. Die Verschweissung hält!

Umgeformtes Metall härtet aus. Deshalb muss nach jedem Schmiede- und
Umformungesprozess das Metall immer wieder sorgfältig weichgeglüht werden.

Der Streifen wird geschmiedet, aus-geglüht, wieder geschmiedet. Dieser
Prozess wird so oft wiederholt, bis der Metallstreifen die gewünschte
Dimension erreicht hat.

Der geschmiedete Streifen wird eingespannt und in sich verdreht
(tordiert). Je enger die Verdrehung, desto abwechslungsreicher wird das Endprodukt.

Der fertig tordierte Streifen

Der fertig tordierte Streifen wird abgelängt und rechteckig geschmiedet.
Anschliessend wird er der Länge nach bis fast an die Enden aufgesägt.

Mit Keilen wird der Spalt sorgfältig aufgeweitet.

Der gespaltene Streifen wird immer weiter aufgeschmiedet. Auch hier
muss immer wieder ausgeglüht werden, da das Metall durchs Schmieden
aushärtet. Würde man nicht ausglühen, würde das Metall einreissen.

Der Ring ist schon recht deutlich sichtbar.

Kanten und Innenflächen werden befeilt.

Auf der Innenseite zeigt sich das typische, wunderschöne Muster von
tordiertem Schichtmetall.

Die fertigen Ringe zeigen aussen und innen die typischen Muster von
tordiertem Mokume Gane Metall. Von den einzelnen Blechen bis zum
fertigen Fingerring sind es viele zeitintensive Arbeitsschritte. Im
Durchschnitt benötige ich 8-12 Arbeitsstunden für einen solchen Fingerring.

>>> Hier zu Website von Herrn Spillmann <<<
Weiter Informationen zum Thema Mokume Gane findet Ihr im Schmucklexikon
Quellenangabe:
http://www.mokume.ch
Mit freundlicher Genehmingung
von Herrn Hansruedi Spillmann
Zuerst wird der 4-kant-Block sorgfältig geschmiedet. Die Verschweissung hält!

Umgeformtes Metall härtet aus. Deshalb muss nach jedem Schmiede- und
Umformungesprozess das Metall immer wieder sorgfältig weichgeglüht werden.

Der Streifen wird geschmiedet, aus-geglüht, wieder geschmiedet. Dieser
Prozess wird so oft wiederholt, bis der Metallstreifen die gewünschte
Dimension erreicht hat.

Der geschmiedete Streifen wird eingespannt und in sich verdreht
(tordiert). Je enger die Verdrehung, desto abwechslungsreicher wird das Endprodukt.

Der fertig tordierte Streifen

Der fertig tordierte Streifen wird abgelängt und rechteckig geschmiedet.
Anschliessend wird er der Länge nach bis fast an die Enden aufgesägt.

Mit Keilen wird der Spalt sorgfältig aufgeweitet.

Der gespaltene Streifen wird immer weiter aufgeschmiedet. Auch hier
muss immer wieder ausgeglüht werden, da das Metall durchs Schmieden
aushärtet. Würde man nicht ausglühen, würde das Metall einreissen.

Der Ring ist schon recht deutlich sichtbar.

Kanten und Innenflächen werden befeilt.

Auf der Innenseite zeigt sich das typische, wunderschöne Muster von
tordiertem Schichtmetall.

Die fertigen Ringe zeigen aussen und innen die typischen Muster von
tordiertem Mokume Gane Metall. Von den einzelnen Blechen bis zum
fertigen Fingerring sind es viele zeitintensive Arbeitsschritte. Im
Durchschnitt benötige ich 8-12 Arbeitsstunden für einen solchen Fingerring.

>>> Hier zu Website von Herrn Spillmann <<<
Weiter Informationen zum Thema Mokume Gane findet Ihr im Schmucklexikon
Quellenangabe:
http://www.mokume.ch
Mit freundlicher Genehmingung
von Herrn Hansruedi Spillmann









